Vom Aral See bis zum Himalaya – Abenteuer Zentralasien

Tashkent
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27 Tage ab Tashkent/bis Kathmandu

Bauchtanz, Karawanen, Bazare, Wüsten, Hochgebirge und die Strasse der Achttausender – noch nie hat es so eine außergewöhnliche Reise gegeben. Mit viel Zeit und Muße im Gepäck reisen wir zuerst auf den Spuren der alten Seidenstraße vom Aralsee in Uzbekistan über Kirgistan nach Kasghar ins Uigurenland in West-China. In Xinjiang besuchen wir den wohl berühmtesten Bazar der Welt, treffen Jadehändler und Instrumentenbauer, unterhalten uns mit Schachspielern auf der Straße. Auf unserem Weg entdecken wir viele faszinierende Orte, Kulturdenkmäler und atemberaubende Landschaften. Die Reise vermittelt ein Gefühl für die Herausforderungen, die die Karawanen und Abenteurer, wie Sven Hedin zu bestehen hatten. Von Kasghar fahren wir entlang dem Karakorum bis nach Westtibet. Mythenumwogene Berge, lamaistische Klöster, traditionell lebende Hirtennomaden verzaubern den Reisenden hier sehr schnell und lassen ihn die Heiterkeit der Seele, die die Tibeter ausstrahlen, mit offenen Herzen aufnehmen. Ein Leben mit dem Horizont, in den unendlich weiten Hochebenen beginnt für uns. Die menschenfeindlichen Regionen des Schneelandes sind die Heimat der Nomaden. Sie leben hier seit Jahrhunderten in einer Höhe bis 4.500 Meter in einer unwirtlichen Hochebene, höher als irgendein anderes Volk auf dieser Erde. Dann biegen wir ab in die Straße der Achttausender – sie ist eine Linie der Sehnsucht, einmalig auf der Welt: Darin reihen sich die 14 höchsten Berge des Planeten zu einer imaginären Kette auf. Zehn der imposanten Gipfel liegen im Himalaja, vier im angrenzenden Gebirge Karakorum. Vom tibetischen Hochplateau biegen wir nach Nepal ab. Nepal ist ein Land der Kontraste. Auf einer Entfernung von nur ungefähr 200 km überwindet man das subtropische Tiefland des Terrain an der indischen Grenze mit seiner artenreichen Fauna bis hin zu den Schnee bedeckten, höchsten Bergen der Welt. Im Laufe der Reise wechseln sich Völker, Sprachen, Speisen und Rituale, Tempel und Klöster, Moscheen und Kultstätten, Sadhu-Pilger und Sufi-Musiker, subtropische Gegenden und wüstenartige Unwirklichkeit, große Hitze und extreme Kälte ab. Die landschaftlichen Höhepunkte in diesem Teil der Expedition sind, neben dem Kailash und den heiligen Seen Manasarovar und Rakastal, sicherlich auch der Canyon von Toling und die Klöster von Tsaparang im alten Königreich Guge. Den kulturellen Höhepunkt bildet das Saga Dawa Fest am Kailash.

Die Highlights im Überblick:
.) Sonnenaufgang am Aral See
.) Altertümliche Gassen in Chiwa
.) Buchara – “die Edle”
.) Samarkand – einer der schönsten Städte der Welt
.) Mit dem Zug nach Tashkent
.) Über den Kamchik-Pass ins fruchtbare Ferghana-Tal

.) spektakuläre Fahrt rauf ins Kunlungebirge

.) Königreich Guge

.) Saga Dawa Fest am Kailash


Termin:
27.05 – 22.06.2019

 

Die Tour beinhaltet:

Abenteuerreise mit Bus, Jeeps, Minivcans von Tashkent bis Kathmandu lt. Programm,
Nächtigung in 2-3* Hotels/Gästehäuser/ Camps im DZ/Jurte/DU/WC,

Halbpension = Frühstück & Mittag oder Abendessen,

Mautgebühren, Eintritte, Musikveranstaltungen,

fachkundige Reiseleitung, wechselnde Dolmetscher,

alle Permits und Eintritte, Spezialgenehmigungen,
Sauerstoffflaschen ab dem Qangtang in Tibet für Höhenprobleme

 

Pauschalpreis pro Person  € 4.980,-
Einbettzimmerzuschlag € 580,-

Teilstrecken:
Aral See – Kasghar: € 2.240,-
Tashkent – Kathmandu: € 3.990,- 

 

 

 

Reiseleitung: Robert C. Schmid
Ethnologe und mehrfacher Buchautor, hat 33 Jahre Reiseerfahrung und über 200 Weltreisen und Expeditionen rund um den Globus durchgeführt. Während dieser Zeit entstanden sieben Publikationen, eine davon weltweit. Robert Schmid arbeitet als schamanistischer Managementberater & Ethnologe, ist Gründer der Summeracademy of shamanism, Familienvater, Reisesüchtiger, Globetrotter, Vespafahrer, ewiger Abenteurer und trinkt gerne mal ein gutes Glas Rotwein.

Der Abenteuercharakter seiner Reisen ist sehr hoch, der Komfort dennoch vorhanden. Die Erlebnisse sind sehr tiefgehend, da Sie mit den Menschen der Steppen, Berge und Regenwälder hautnah leben und ihren Kulten, Festen und Ritualen an vorderster Front beiwohnen.

Außergewöhnliches zu erleben und zu entdecken war schon immer die eine Triebfeder seiner Abenteuer und Expeditionen, die Welt mit den Augen der Einheimischen zu sehen, die andere. Er reist immer nur in Kleingruppen ‘off the beaten track’ als Nomaden der Neuzeit mit viel individueller Freiheit.

Wir planen Ihre An- und Abreise ganz nach Ihren Wünschen.

 

 

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