Gruppenreise Ostern in Armenien und Georgien

Gruppen Rundreise
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11 Tage ab/bis Wien (deutschsprachige Reiseleitung ab Jerewan bis Tiflis)

Diese Reise ist ganz bewusst auf die Kar- und Ostertage abgestimmt. Es besteht die Möglichkeit Gottesdienste, Bräuche und Rituale des armenisch-apostolischen und des georgisch-orthodoxen Osterfestes kennen zu lernen und dabei gefühlvolle liturgische Gesänge zu hören. Wir werden auf Teilen der alten Seidenstraße fahren, am Fuße des „heiligen Berges Ararat“ sitzen, köstlichen Wein in Areni trinken und beeindruckende Kirchen und Klöster (UNESCO Welterbe-Kulturgüter) zwischen Ararat und Kaukasus besichtigen.

 

Gruppenrundreise
Ostern in Armenien und Georgien

 

1. Tag/19. April:  Wien – Kiew – Jerewan (A)
Metropol Hotel 4* (http://www.metropol.am)
Am früher Morgen Abflug mit Ukraine International Airlines via Kiew-Boryspil (Umsteigezeit 2h 25 m) nach Jerewan. Empfang durch Ihre örtliche Reiseleitung und Transfer ins Hotel. Zimmerbezug, der restliche Tag steht uns zum Akklimatisieren zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung in Jerewan.

2. Tag/20. April:  Jerewan – Kloster Saghmosavank – Jerewan (F/M)
Metropol Hotel 4*  (http://www.metropol.am)
Nach dem Frühstück Fahrt zum Berg Aragats, dem höchsten Berg Armeniens (4095m). Am Fuße des mächtigen Aragats befinden sich alte Zentren des Christentums. Besuch des Klosters Saghmosavank aus dem 13. Jhdt., das sich am Rande der malerischen Schlucht von Kasach und nur ca. 5 km vom Kloster Hovhannavank entfernt befindet. Die markanten Silhouetten beider Klöster dominieren die benachbarten Dörfer und heben sich scharf gegen die sich im Hintergrund aufragenden Berge ab. Die St. Sion Kirche des Klosters wurde 1215 erbaut, das Eingangsportal weist auf persische Einflüsse hin.
Das Mittagessen nehmen Sie bei einer armenischen Familie in der Nähe des Ortes Oshakan ein. Anschließend werden wir gemeinsam einen alten armenischen Brauch pflegen, nämlich Ostereier färben, bemalen, verzieren und dekorieren. Danach steht noch die Besichtigung eines Skulpturenparks auf freiem Feld auf dem Programm, wo man das armenische Alphabet aus Tuffstein gemeißelt bestaunen kann. Rückfahrt nach Jerewan.
zurück.

3. Tag/21. April:  Jerewan – Edschmiatsin – Tsitsernakaberd – Jerewan (F/M)
Metropol Hotel 4*  (http://www.metropol.am)
Vorbei an Radio ‘‘Eriwan‘‘ fahren wir zur Kaskade, einer Kulturstelle der modernen Kunst in Armenien. Über 200 Exponate moderner Kunst sind hier permanent ausgestellt. Auch verschiedene originelle Kunstwerke zeitgenössischer Künstler können bewundert werden. Jährlich besuchen mehr als ein Million Kunstfreude aus Armenien und aus dem Ausland dieses Museum. Auf der Fahrt nach Edschmiatsin kommen wir am Dorf Musaler vorbei. Das dortige Memorial wurde zum Symbol für den armenischen Überlebenskampf. Hier werden wir auch an den Roman «Die vierzig Tage des Musa Dagh« von Franz Werfel erinnert. Edschmiatsin ist heute das Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche und der Sitz des Katholikos bzw. geistlichen Oberhauptes aller Armenier. Die Kathedrale von Echmiadzin war die bedeutendste christliche Kirche der Stadt, die bis 1945 den Namen Vagarshapat trug. Wir besichtigen die Kirche Surb Hripsime, ein Meisterwerk der klassischen armenischen Baukunst aus dem 7. Jhdt., die als ältester zentraler Kreuzkuppelbau Armeniens gilt. Anschließend Besuch der Hauptkirche des Katholikos von Armenien mit ihrem späten Dekorschmuck und den Gräbern der Kirchenfürsten. Der Legende nach soll hier Jesus den Armeniern erschienen sein mit dem Wunsche, es möge hier eine Kirche entstehen. Der heilige Thaddäus brachte als wichtigste Reliquie die heilige Lanze ein, die im anliegenden Museum aufbewahrt wird. Es besteht die Möglichkeit zusammen mit dem Katholikos den armenischen Ostergottesdienst zu feiern.
Das Mittagessen nehmen wir in der Kunstschule des Heiligen Kreuzes ein, wo verschiedene Kunstwerke von Kindern ausgestellt werden.
Nachmittags besichtigen wir die Genozidgedenkstätte von Tsitsernakaberd (armenisch “Schwalbenfestung”) mit angeschlossenem Museum. Sie ist ein Denkmalkomplex zum Gedenken der 1,5 Millionen Opfer des Völkermords begangen an den Armeniern im Jahre 1915). Übernachtung in Jerewan.

4. Tag/22. April:  Jerewan – Garni-Tempel – Höhlenkloster Geghard – Jerewan (F/A)
Metropol Hotel 4*  (http://www.metropol.am)
Nach dem Frühstück Fahrt nach Garni zur ehemaligen Sommerresidenz des armenischen Königshauses. Hier besichtigen wir den einzigen im gesamten Kaukasusgebiet erhaltenen klassischen Tempel Garni am Rande der schönen Azat Schlucht. König Tiridates (ostarm. Trdat I.) ließ hier im 1. Jhdt. n. Chr. einen kleinen hellenistischen Mithras-Tempel mit 24 ionischen Säulen errichten. 1676 wurde dieser durch ein Erdbeben zerstört und 1966 mit Originalmaterial rekonstruiert. Weiter oben in der Azat-Schlucht erreichen wir das Höhlenkloster Geghard, das nicht nur zu den schönsten Klöstern im Kaukasus zählt, sondern auch zum UNESCO Welterbe gehört und die beste Akustik Armeniens hat. Der Klosterkomplex besteht aus einer Vielzahl einzelner Gebäude. Die Kirchen selbst sind zum Teil in den Felsen gehauen und nach außen nicht zu sehen. Ringsum entlang der Umfassungsmauern liegen die Wohnzellen der Mönche, aber auch Wirtschaftsgebäude. Das zentrale Bauwerk des Geghard Klosters ist die Muttergottes-Kirche (armenisch: Kathoghike). Sie ist eine der typischen Kreuzkuppelkirchen mit vier kleinen Eckkapellen.
Anschließend Besuch und Führung in der berühmten Cognacfabrik Ararat in Jerewan. Hier verkosten wir verschiedene Cognacsorten mit Schokoladen. Abendessen in einem typisch armenischen Restaurant.
Übernachtung in Jerewan.

5. Tag/23. April:  Araratebene – Kloster Chor Virap & Noravank – Selim Pass – Sevansee (F/M)
Hotel Sevan Up Inn 3*  (http://sevanupinn.am/)
Heute erkunden wir die Araratebene, wo Noah nach dem Abstieg auf dem Berg Ararat die erste Weinrebe gepflanzt hat. Die Araratebene spielt eine wichtige Rolle im Weinbau des Landes. Fahrt zum Kloster Chor Virap, das wegen seiner malerischen Lage ein beliebtes Fotomotiv ist. Das Kloster erhebt sich auf einem Hügel an der Grenze zur Türkei. Im Hintergrund thront der 5165 m hohe Ararat mit seiner leuchtend weißen Schneekappe. Herrlich ist der Blick auf den biblischen Berg, der hier zum Greifen nahe scheint und sogar im Staatswappen verankert ist! Kein anderes Kloster Armeniens ist so eng mit dem Namen Grigors (des “Erleuchters”) verbunden. Es heißt, hier habe sich das tiefe Erdloch befunden, in dem Grigor als Gefangener des Königs etwa 15 Jahre für das Christentum gelitten haben soll. Als König Trdat, schwer erkrankt von Grigor geheilt wurde, ließ er sich und seine Familie taufen. Seinem Beispiel folgten viele. Grigor erhob das Christentum zur Staatsreligion in Armenien und gilt als erster Katholikos bzw. Oberhaupt der Armenischen Apostolischen Kirche, die nach der Tradition im Jahr 301 begründet wurde.
Fahrt zur Provinz Vayots Dzor. Der Weinbau geht in dieser Region auf das 3. Jahrtausend v. Chr. zurück. In einer Höhle dieser Provinz wurden Weinfässer mit Weinspuren aus dieser Epoche gefunden. Hier wächst die endemische Weinrebe Areni, wovon der bekannte Rotwein “Areni“ gemacht wird. Besichtigung des am Ende der wunder-schönen Schlucht Amaghu gelegenen Klosters Noravank, das durch seine besonderen Außenreliefs beeindruckt und durch seine rötliche Fassade bei untergehender Sonne kaum von seiner felsigen Umgebung zu unterscheiden ist. Das Kloster wurde 1205 gegründet, ist von einer Wehrmauer umgeben, hat 3 Kirchen und Grabkapellen. Errichten ließ es die Familie Orbeljan, Fürsten von Syunik (Sjunikh). Ältestes Bauwerk ist die Täuferkirche Surb Karapet, deren Mauern aus dem 9./10. Jhdt. stammen. Das heutige Gebäude wurde in der ersten Hälfte des 13. Jhdts. errichtet und diente als Bischofssitz und Grabstätte der Orbeljan-Fürsten. Die Kirche trägt den Namen des Hl. Stephan. Die dreigeschossige Mausoleumskirche wurde im 14. Jhdt. errichtet und ist der Muttergottes geweiht. Anschließend besuchen wir einen Bauernhof mit einem rustikalen Weinkeller. Es erwartet uns ein Mittagessen und eine Weinverkostung verschiedenen armenischer Hausweinsorten. Dabei erfahren wir auch mehr über das ländliche Leben.
Über den Selim Pass (2410 m) gelangen wir zur Selim Karawanserei (14. Jhdt.), eine auf der ehemaligen Seidenstraße gelegene Raststätte, die Reisenden im mittelalter-lichen Armenien Unterkunft bot.
Übernachtung am Sevansee.

6. Tag/23. April:  Selim Pass – Sevan Kloster – Haghpat (F/M/A)
Qefo Hotel 3*  (http://www.hotels.am/qefo-hotel)
Vom Frühstück gestärkt besichtigen wir das hoch über dem See auf einer Halbinsel erbaute Sevan-Kloster (9.-13. Jhdt.).
Vor der Absenkung des Wasserspiegels lag es auf einer kleinen Insel. Heute sind noch die beiden Kirchen (Apostel- und Muttergottes-kirche) und einige Ruinen zu sehen, die eine herrliche Lage mit Ausblick über den See haben, der die „blaue Perle Armeniens“ genannt wird. Das malerisch, tiefblaue auf 1900 m hoch gelegene natürliche Wasser-reservoir ist 78 km lang, 56 km breit und wird von rund 30 Flüssen gespeist. Mit seinen 940 km² ist er fast doppelt so groß wie der Bodensee und gleichzeitig der wichtigste Wasserspeicher des Landes.
Über die Stadt Dilidschan, die im gleichnamigen Naturschutzgebiet liegt und von Eichen und Pinienwäldern umgeben ist, erreichen wir unseren nächsten Besichtigungspunkt, das wunderschöne Kloster Goschavank. Es wurde vom Kleriker Mikhtar Gosh gegründet. Gosh war Politiker, Schriftsteller, Mönch, Lehrer und Bauherr. Es gab bereits ein älteres Kloster an dieser Stelle, welches durch ein Erdbeben zerstört wurde. Das neue Kloster wurde dann nach Gosh benannt. Dieser schrieb unter anderem Fabeln, Parabeln und das erste Strafgesetzbuch der Region. Gosh gründete auch eine Schule an diesem Ort und war als Lehrer tätig. Zahlreiche gut erhaltene Armenische Khatschkars (Kreuzsteine) befinden sich in unmittelbarer Nähe des Klosters. Jetzt erwartet uns ein Mittagessen bei einer Familie in der Stadt Dilidshan, die uns typisch armenische Gerichte serviert. Anschließend Besuch bei einem Meisters für die Erzeugung armenischer Kreuzsteine aus Tuffstein. In seiner Werkstatt können wir zusehen, wie diese wunderschönen Zeugnisse des Glaubens gemacht werden. Übernachtung in Haghpat, wo uns ein Abendessen erwartet.

7. Tag/23. April:  Kloster Haghpat – Kirche Achtala – Sadachlo (Grenzübertritt) – Tiflis (F/A)
Hotel Kalasi 3*+  (http://hotelkalasi.ge/)
Im reichsten Waldgebiet Armeniens mit seinen unzugänglichen Dörfern verbergen sich die bedeutendsten Klöster und Bildungsstätten des Mittelalters. Wir folgen der „Klösterstraße“. Die harmonische Abstimmung der nacheinander errichteten Gebäude ist zweifelslos eine architektonische Meisterleistung. Beinahe am Ende der Welt, auf einem Hochplateau mit herrlicher Aussicht gelegen, befindet sich das Kloster Haghpat. Beschrieben als Meisterwerk religiöser Architektur und bedeutendes Lernzentrum im Mittelalter, wurde dieses Kloster zusammen mit Sanahin 1996 auf die Liste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Der Grund hierfür: beide Klosterkomplexe stellen den Höhepunkt der armenischen religiösen Architektur dar. Der als einzigartig geltende Stil ist eine Mischung aus  Elementen der byzantinischen Kirchenarchitektur und der traditionellen hergebrachten Architektur der Kaukasus Region. Jetzt steht die Besichtigung der Kirche Achtala für uns am Programm, die total mit Fresken verziert ist. Hier sehen wir eine wunderschöne Malerei mit mehreren Schichten, die religiösen Szenen aus der armenischen, georgischen und byzantinischen Geschichte erzählen. Fahrt zur georgisch-armenischen Grenze und Grenzübertritt bei Sadachlo. Hier werden wir von unserem georgischen empfangen und verabschieden uns gleichzeitig von unserem armenischen Guide. Weiterfahrt und Übernachtung in Tiflis.

8. Tag/23. April:  Mzcheta – Gudauri – Kazbeck (F/A)
Gästehaus Kazbek Diana 3*
Nicht weit von der heutigen georgischen Hauptstadt Tiflis liegt im Osten die frühere Kapitale des Landes Mzcheta, die heute das wichtigste religiöse Zentrum Georgiens ist. Die Stadt ist, wie archäologische Funde bezeugen, seit rund 3.000 Jahren bewohnt. Besichtigung der alten Hauptstadt und dem religiösen Zentrum Georgiens mit der Dshwari Kirche (6. Jhdt.; dt. Kreuzkloster). Georgiens älteste Kreuzkuppelkirche erhebt sich steil über dem Zusammenfluss der Flüsse Mtkwari und Aragwi. Man sagt, dass sie 586 bis 604 an einer Stelle errichtet wurde, wo der Überlieferung nach die Heilige Nino ein großes Holzkreuz errichtet hat. Sehenswert sind die ihre Maßverhältnisse, der gut durchdachte Korpus inklusive dem vollendeten Mauerwerk sowie der lakonische Schmuck. Seit 1994 zählt sie zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Swetizchoveli Kathedrale (Sweti Zchoweli od. die „lebendige Säule“), wurde angeblich an einer Stelle errichtet, an der bereits im 4. Jhdt. die erste christlich Kirche Georgiens erbaut wurde. Über mehrere Jahrhunderte war diese Kathedrale die Krönungs- und Begräbniskirche der georgischen Monarchen und zeitgleich die Hauptkirche der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche. Heute ist sie der Sitz des Erzbischofs von Mzcheta und Tiflis, der zugleich der Katholikos-Patriarch von Georgien ist. Weiterfahrt entlang der Georgischen Heerstraße nach Gudauri durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet in höhere Lagen des Großen Kaukasus. Unterwegs Besuch der Wehrkirche Ananuri (17. Jhdt.) mit herrlichem Blick auf den Schinwali-Stausee. Sie war die ehemalige Residenz der Fürsten von Aragwi. Als Festung ausgelegt, trotzte sie den persischen und osmanischen Invasionen und beherbergt zwei Kirchen: die ältere Erlöser-Kirche und die 1689 erbaute Mariä-Himmelfahrt-Kirche. Letztere ist über dem Eingang und an den Fassaden großzügig mit Engeln, Drachen und Lebensbaummotiven verziert und stellt derart den Höhepunkt georgischer Steinmetzkunst dar. Übernachtung und Abendessen in Kazbek.

9. Tag/23. April:  Gergeti (Kirche) – Tiflis (F/M)
Hotel Kalasi 3*+  (http://hotelkalasi.ge/)
Gleich in der Früh starten wir mit dem Geländewagen und fahren durch das Dorf Gergeti hinauf zu der auf 2170 m hoch gelegenen Zminda Sameba Kirche (Dreifaltigkeitskirche), auch Gergeti-Kirche genannt. Von hier schauen wir in das Tal des Terek und auf die Siedlung Kasbek. Wenn das Wetter mitspielt, erhaschen wir einen Blick auf einen der höchsten Gipfel im Kaukasus, den Kazbek. Mit 5047 m ist der Gipfel an der georgisch-russischen Grenze der höchste Berg im östlichen Kaukasus und insgesamt der achthöchste Gipfel zwischen Kaspischem und Schwarzen Meer. Zu Mittag sind wir bei einer georgischen Familie eingeladen. Anschließend besuchen wir eine Künstlerin, die uns bei Tee in die georgische Filzverarbeitung einführt und auch etwas über den Ablauf des georgischen Ostersonntags erzählt. Danach fahren wir nach Tiflis zurück. Der restliche Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.

10. Tag/23. April:  Araratebene – Kloster Chor Virap & Noravank – Selim Pass – Sevansee (F/M)
Hotel Kalasi 3*+  (http://hotelkalasi.ge/)
Heute nehmen wir an der sehr beeindruckenden georgischen Osterliturgie teil, die in der neuen Trinity Kathedrale (Dreifaltigkeits-Kathedrale) zelebriert wird. Das in Tiflis als „Sameba-Kathedrale“ bekannte sakrale Bauwerk wurde 1996 bis 2004 nach Plänen des Architekten Artschil Mindiaschwili erbaut. Anschließend geführter Stadtrundgang durch die georgische Hauptstadt. Alle interessanten Baudenkmäler liegen dicht beieinander in der Altstadt, sodass sie während eines Spaziergangs leicht erreicht werden können. Zunächst besuchen wir die Narikala Festung, die majestätisch über der Altstadt thront. Wahrlich mächtige Mauern zeugen von der einstigen strategischen Bedeutung der Festung für die Region. Weiter geht es zum Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Danach fahren wir mit dem Sessellift zur Monumentalstatue Mutter Georgiens (Kartlis Deda) hinauf. Die Statue symbolisiert die Stadt Tiflis, die im Volksmund Mutter Georgiens genannt wird. Von hier haben wir einen tollen Blick auf die ganze Stadt. Ein sehr schöner Spaziergang durch den Park über die Friedensbrücke zum Puppentheater beendet unseren Stadtrundgang. Heute beim Abendessen kommen wir in den Genuß, die traditionelle georgische Polyphonie kennenzulernen. Die Stimmführung und Harmonik des georgischen Gesangs sind weltweit einzigartig! Übernachtung in Tiflis.

11. Tag/23. April:  Araratebene – Kloster Chor Virap & Noravank – Selim Pass – Sevansee (F/M)
Hotel Sevan Up Inn 3*  (http://sevanupinn.am/)
Die Zeit bis zum Flughafentransfer um 13 Uhr steht uns zur freien Verfügung.

(Änderungen des Reiseverlaufs unter Vorbehalt!)

Preise und Termin:
19. – 29. April 2019,

Pro Person im Doppelzimmer        1.645,-
Einbettzimmer-Zuschlag                    235,-

Die Tour beinhaltet:

–    Linienflug mit Ukraine International Airlines Wien – Tiflis –Jerewan – Wien in der Economy Klasse

–    Flughafentaxen & Sicherheitsgebühren

–    10 Übernachtungen in guten Hotels mit Frühstückbuffet auf Basis Doppelzimmer

–    Verpflegung lt. Programm: Halbpension mit typisch armenischen und georgischen Gerichten

–    Flughafentransfer bei An- und Abreise mit deutschsprachiger Reiseleitung

–    alle Busfahrten in örtlichen Komfortbussen mit Air-Condition

–    Professionelle deutschsprechende Reiseleitung während der gesamten Reise

–    1 x Abendessen in einem georgischen Restaurant mit Folklore. (10. Tag)

–    1 x Mittagessen in einer Kunstschule (3. Tag)

–    Besuch einer armenischen Familie inkl. Einführung in das Fladenbrotbacken

–    Besuch eines Meisters in der Herstellung armen. Kreuzsteine aus Tuffstein (6. Tag)

–    Besuch einer Künstlerin für georgische Filzverarbeitung inkl. Teepause  (9. Tag)

–    Besichtigung der Cognacfabrik ARARAT inkl. Verkostung (4. Tag)

–    1 x Weinprobe verschiedener armenischen Weinsorten (5. Tag)

–    Eine Flasche Mineralwasser pro Tag

–    Fahrt mit den Geländewagen zur Gergeti Kirche (9. Tag)

–    Besichtigung aller Sehenswürdigkeiten (UNESCO Welterbe) lt. Programm

–    Führungen und Eintritte lt. Programmm

 

Nicht inkludierte Leistungen:
–    Persönliche Ausgaben (Trinkgelder, Souvenirs, Getränke)
–    Eintritte
–    Reiseversicherung

 

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