Gruppenreise Eritrea mit Marienfest

Eritrea
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Gruppenreise Eritrea
13 Tage Kleingruppenreise
„Eritrea mit Marienfest“
mit Dr. Johannes Reinisch
20.11.-02.12.2020

Der weiße Fleck am schwarzen Kontinent: Das touristisch nahezu unentdeckte Land im Nordosten Afrikas grenzt an den Sudan, Äthiopien, Dschibuti und an das Rote Meer. Ursprünglich arabisch-türkische, später dann italienische und britische Einflüsse zeigen, dass Eritrea viele Jahre lang Spielball mächtiger Großreiche war, besonders auch des Nachbarn Äthiopien. Seit 1993 ist Eritrea eine unabhängige Republik und befindet sich aufgrund der politischen Isolation in einer Art Dornröschenschlaf. Nur wenige Reisende kommen in dieses interessante Land, das zwar einige gemeinsame Merkmale mit äthiopischen Hochkulturen aufweist, jedoch durch den Zugang zum Roten Meer einzigartige Regionen hat, die die Nachbarländer nicht aufweisen können. Die italienischen Art-Deco-Bauwerke in der Hauptstadt Asmara etwa sind ein kulturelles Kleinod und haben auf wunderbare Weise die Kriegswirren unbeschadet überstanden.
Die Hafenstadt Massawa bietet nicht nur orientalisch- exotisches Flair, sondern kann mit nahezu unberührten Stränden aufwarten. Der Tourismussektor steckt noch in den Kinderschuhen und man muss mit Überraschungen aller Art rechnen, doch das macht dieses touristisch „unentdeckte“ Land besonders interessant. In der letzten Zeit ist mit dem Nachbarn Äthiopien ein „Tauwetter“ eingetreten, was politisch und wirtschaftlich zu einer wesentlichen Entspannung beiträgt. Die Gruppenreise Eritrea ist einerseits für jene gedacht, die Eritrea als Ergänzung zu Äthiopien kennenlernen wollen, aber besonders für diejenigen, die ein touristisch kaum erschlossenes, jedoch zivilisiertes Land erleben möchten.

 

Highlights:

20.11.20: Wien – Asmara
Langstreckenflug mit Umsteigen nach Asmara, Hauptstadt von Eritrea.

21.11.20: Asmara
Ankunft und Stadtbesichtigung
Ankunft am Vormittag. Nach einer Erfrischungspause unternehmen wir einen ersten Spaziergang in der Stadt, die als „Piccola Roma“ von Afrika bezeichnet wurde. Die Kolonialbauten im Art-Deco-Stil aus dem beginnenden 20. Jhdt. sind Zeugen der Vergangenheit. Wir besuchen die Kathedrale, diverse Kino-Gebäude, die Fiat-Tagliero-Tankstelle, verschiedene Märkte, die Oper, etc. Die Stadt „atmet“ die Geschichte der italienischen Kolonialzeit. Kaffeehäuser laden bei einem Spaziergang auf einen „Macchiato“ ein. Übernachtung in Asmara.

22.11.20: Asmara – Dampfeisenbahnfahrt – Asmara – Keren
In der Früh wollen wir eine nostalgische Fahrt mit einer alten Dampfeisenbahn in die Berge machen, wobei wir einige der zahlreichen Tunnels durchfahren. Diese Bahnstrecke gehört zu den ältesten und spektakulärsten Strecken und wurde von den Italienern gebaut. Seit einiger Zeit ist ein Teil der Strecke restauriert und wird sporadisch für eine „Nostalgie-Fahrt“ verwendet! Nach kurzem Aufenthalt zum „Wasser tanken“ geht es wieder zurück nach Asmara, von wo wir mit unserem Bus weiter nach Keren fahren. Sowohl die Eisenbahnfahrt als auch die Fahrt nach Keren bietet immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die Landschaft. Übernachtung in Keren.
ACHTUNG: die Bahnfahrt kann kurzfristig, ohne weitere Angaben von Gründen, von den lokalen Verantwortlichen abgesagt werden!

23.11.20: Keren – Montagsmarkt – Asmara
Keren ist eine der traditionellen Siedlungen des Landes. Bei den Europäern war sie einst wegen des angenehmen Klimas sehr beliebt. Besuch des bunten Marktes, zu dem die Stammesangehörigen aus der Umgebung kommen. Danach fahren wir zum Kamel-, Rinder- und Ziegenmarkt, besuchen die Friedhöfe der Briten und Italiener aus dem 2. Weltkrieg und einen heiligen Baobab-Baum bei einer Marien-Kapelle, um den sich viele Legenden ranken. Rückfahrt nach Asmara. Übernachtung.

24.11.20: Asmara – Adikeyh – Kohaito
Von Asmara aus fahren wir etwa 170km in den Süden nach Adikeyh. Von dort geht es weitere 25km nach Kohaito. Die Stadt ist ein archäologisches Juwel mit Grundmauern alter Paläste, Tempeln und einem Grab aus der axumitischen Ära. Nach Möglichkeit unternehmen wir eine spektakuläre Wanderung entlang einer Schlucht zu einer Höhle mit alten Felszeichnungen. Übernachtung in Adikeyh.
(Einfachere Unterkunft, die Zimmer haben teilweise Toilette und Bad am Gang.)

25.11.20: Adikeyh – Senafe – Segeneiti – Asmara
Heute ist Markttag in Adikeyh und wir schauen in der Früh kurz vorbei, bevor wir ca. 25km zur alten Stadt Metera fahren, die bereits vom ägyptischen Gelehrten Ptolemäus im 2. Jhdt. erwähnt wurde. Von dort ist es nicht weit nach Balao Kalao, wo eine 5m hohe Stele und die Überreste von Palästen und Grabkammern Zeugnis von vorchristlichen Kulturen (2. und 3. Jhdt.) ablegen. Ausgrabungen wurden schon 1868 von französischen Archäologen begonnen, doch sind etwa 80% noch nicht freigelegt! Danach geht es durch Landschaften mit interessanten Vegetationsformen (Sykomore Ahornbäume), bis wir im Laufe des Nachmittags wieder die Hauptstadt erreichen. Übernachtung in Asmara.

26.11.20: Asmara – Filfil – Massawa
Untertags fahren wir durch einen der landschaftlich schönsten Abschnitte nach Filfil, wo sich die letzten Reste von Eritreas Tropenwäldern befinden. Es geht vom Hochland in die Tiefebene über den „Pendice Oriental“ mit seinen spektakulären Zickzack-Kurven nach Massawa. Hier wollen wir versuchen, das Museum zu besuchen. 3 Übernachtungen in Massawa.
Wichtig: In Massawa haben die Hotels nur Kaltwasser, was allerdings wegen der hohen Außentemperaturen kaum eine Rolle spielt.

27.11.20: Massawa – Bootsausflug
Massawa wird auch als die „Perle des Roten Meeres“ mit zahlreichen Inseln bezeichnet. Wir fahren mit unserem Motorboot auf die Insel Dessie und verbringen einige geruhsame Stunden mit Schwimmen, Schnorcheln und Faulenzen am Strand. Anschließend wollen wir noch zum „Strandeln“ zur Insel Madote fahren, bevor es am Nachmittag wieder zurück nach Massawa geht.

28.11.20: Massawa – Foro – Adulis – Zula – Massawa
Heute fahren wir etwa 70 km nach Foro und weiter nach Adulis, dem alten Hafen aus axumitischer Zeit. Diese Stadt zählte einst zu den größten Häfen des Römischen, Ägyptischen und griechischen Imperiums. Heute liegt eine karge Landschaft vor uns mit einigen wenigen Ausgrabungen. Etwa 90% der Funde sind noch nicht ausgegraben und werden vielleicht in den nächsten Jahren Aufschluss über die vergangenen Epochen geben können. Rückfahrt nach Massawa. Die Hafenstadt am Roten Meer hat durch Kultur, Klima, Architektur und Atmosphäre eher arabische Charakterzüge. Wir unternehmen einen Stadtspaziergang und sehen die wichtigsten Gebäude mit türkisch beeinflusster Architektur (Moscheen und Marktgebäude), sowie italienische Prunkbauten.

29.11.20: Massawa – Ghindae – Asmara
Vom Roten Meer fahren wir wieder hinauf ins Hochland über Ghindae nach Asmara. Unterwegs sehen wir vielleicht Paviane, die am Straßenrand auf Futter von vorbeifahrenden Autos warten. Eventuell noch abendlicher Besuch der Marienkirche . 2 Übernachtungen in Asmara.

30.11.20: Asmara (MARIENFEST)
Vormittags finden Tänze und Gesänge mit anschließendem Umzug der weiß gekleideten Priester und Gläubigen der christlich –orthodoxen Bevölkerungsgruppe um die Marienkirche statt.
Für den Rest des Tages haben wir Zeit, um den kolonialen Charme von Asmara zu genießen. Beim Bummel durch die belebten Straßen treffen wir immer wieder auf architektonische Zeugen der kolonialen Vergangenheit. Aber auch Kaffeehäuser haben ihr besonderes Flair und laden zum Verweilen ein. (selbständiges, individuelles Abendessen)

01.12.20: Asmara – Rückflug – Wien
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Umsteigen nach Wien.

02.12.20: Wien
Ankunft in Wien in der Früh.

 

Inkludierte Leistungen
> Linienflüge mit Ethiopian Airlines
> Flughafentaxen
> Transfers und Fahrten lt. Programm im Minibus
> Bahnfahrt laut Programm (kann nicht garantiert werden)
> Alle Besichtigungen lt. Programm inkl. Eintritte
> Unterbringung in landesüblich guten Hotels, international einfacher Standard mit eigener Dusche und WC (in Adikeyh Zimmer teilweise mit Bad und Toilette außerhalb des Zimmers, manchmal kein Warmwasser, ebenso in Massawa.)
> Halbpension ab Tag 2, endend am Tag 10 mit dem Abendessen
> lokale Reiseleitung
> österreichische Studien-Reiseleitung

Gruppengröße
Minimum: 10 Teilnehmer
Maximum: 16Teilnehmer

Preis pro Person
Basis Doppelzimmer 3.450,-
(inkl. Flug-Taxen von 360.-)
Einbettzimmerzuschlag 285,-
Zuschlag Kleingruppe 7-9 Teilnehmer 190,-
Visum 90,-

 

 

 

 

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Asmara
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Mäßig bewölkt
Luftfeuchtigkeit: 71%
Windstärke: 2m/s NNO
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