Gruppenreise Eis- und Schneefest in Harbin

China
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Besakih

Gruppenreise
„Eis- und Schneefest in Harbin“
mit Mag. Hans Peter Griesmayer
01.-11.02.2020

 

Das Eis- und Schneefest in Harbin ist wegen seiner Einzigartigkeit mittlerweile weltbekannt geworden. Auf mehreren Schauplätzen der Stadt werden zu verschiedenen Themen fantastische Eisskulpturen in unglaublicher Vielfalt kreiert und gezeigt, die uns ein überaus stimmungsvolles Bild des Winters erleben lassen. Harbin, Jilin, Changchun und Shenyang liegen in der einstigen Mandschurei. Die letzte Kaiserdynastie Chinas, die Qing-dynastie wurde deshalb auch die Mandschu-Dynastie genannt. Bevor sie in Peking an die Macht kamen wollten sie sich mit den dort noch herrschenden Ming- Kaisern messen und errichteten in Shenyang eine Verbotene Stadt und bauten Grabmäler für sich. In Changchun betreten wir die Residenz des letzten Kaisers Puyi.  Wir besuchen zahlreiche belebte buddhistische und konfuzianische Tempelanlagen. Am Rückweg nach Peking, den wir mit Hochgeschwindigkeitszug und Bus rasch bewältigen, bewundern wir Prachtbauten im UNESCO – Weltkulturerbe Chengde mit dem Sommerpalast der Qing – Kaiser und grandiosen Tempeln im tibetisch – mongolischen Stil. Am Schluss der Reise genießen wir noch das großartige Panorama eines weniger bekannten Stückes der Großen Mauer bei Jinshanling

 

Die Highlights im Überblick:
01.02.20: Wien –Peking
Am Nachmittag Linienflug nonstop nach Peking
02.02.20:  Ankunft in Harbin
Frühmorgens Einreise in Peking und bald Anschlussflug nach Harbin. Einchecken in unserem Hotel, wo wir 3x nächtigen werden. Nach dem ersten Mittagessen beginnen wir unser Besichtigungs-programm in Harbin, das vom Eisfest dominiert sein wird. Harbin, wird oft auch als das Moskau des Ostens bezeichnet. Das Fischerdorf wurde erst nach dem Bau der transsibirischen Eisenbahn zur Stadt entwickelt und die Spuren dieser Vergangenheit sind unübersehbar in den schönen alten russischen Gebäuden, allen voran der prächtigen Sofia Kirche. Aber auch das buddhistische China kommt mit dem Besuch der siebenstöckigen Qiji Futu Pagode auf uns zu. Harbin rühmt sich großzügiger Einkaufsstraßen und wir spazieren durch die Fußgängerzone, was zugleich ein erstes Erlebnis vom Eisfest ist. Die Hauptstraßen sind gesäumt von Eisskulpturen, die hier oft auch als Werbung für die verschiedenen Geschäfte dienen.  
03.und 04.02.20: Harbin und das Eisfest
Die Sonneninsel im zugefrorenen Songhua Fluss ist das Zentrum der kreativen, fantastischen Schneeskulpturen Expo, auch am zugefrorenen Fluss selbst finden Aktivitäten statt, außergewöhnlich ist die Eislaternenausstellung im Zhonghua Park. Sehr bunt und kommerziell, aber überaus  faszinierend geht es im Snow Amusement Park zu, wo man eine Art Disneyland aus Eis geschaffen hat. Wir werden all diese einzigartigen Schauplätze besuchen. Optional (ca.€ 25) bieten wir den Besuch des Sibirischen Tigerparks an, der eine  ausgezeichnete Gelegenheit bietet, Sibirische Tiger, deren natürliches Habitat in der Mandschurei nicht zugänglich ist, in Freigehegen und großer Zahl zu sehen. Da die Tierhaltung dort natürlich umstritten ist bieten wir diesen Besuch nur optional an.  
05.02.20: Harbin – Jilin – Changchun (420 km)
Am Vormittag fahren wir von Harbin nach Jilin. Nach dem Mittagessen besuchen wir hier den Beishan (Nordberg) Park, der mit seinen zahlreichen buddhistischen und  konfuzianischen Tempeln sehr lebendig ist. Weiters interessiert uns die Katholische Kirche und ein Konfuzius Tempel.  Am späten Nachmittag setzen wir die Fahrt auf der Autobahn fort und erreichen am Abend die Stadt Changchun. Nächtigung in Changchun
06.02.20: Der letzte Kaiser -Changchun – Shenyang (295 km)
Changchun erlangte Bekanntheit als Hauptstadt des Marionettenregimes Japans, das hier im 20. Jahrhundert das Kaiserreich Manchukuo installierte und den letzten Kaisers Chinas, Pu Yi, hier residieren ließ. Beim Besuch der „Palast des Marionettenkaisers“ genannten Residenz am Vormittag werden wir viel über die jüngere Geschichte der Region und seiner Nachbarschaft lernen. Am Nachmittag führt uns die Fahrt in die wohl mit der ältesten Geschichte der Mandschurei beerbte Stadt Shenyang. 2 Nächtigungen in Shenyang
07.02.20: Shenyang und seine Qing Bauten
Shenyang ist eine sehr geschichtsträchtige Stadt.  Im Mittelpunkt der Besichtigungen steht die Verbotene Stadt. Der Herrscher der Mandschu (=Qing) Dynastie, baute hier im frühen 17.  Jahrhundert seinen Palast, der sich an Größe und Schönheit mit der Verbotenen Stadt der Ming in Peking messen wollte. Sehr beeindruckt werden wir durch seine mächtigen Hallen und Höfe, sowie schmucken Pavillons wandern. Erst 1644 war es dann soweit und die Mandschu eroberten ganz China und zogen als letzte Kaiserdynastie Chinas in die Verbotenen Stadt nach Beijing. Sehr stimmungsvoll sind auch das Ostgrab und Nordgrab. In ersterem liegt der erste Herrscher Nurhachi, in letzterem sein Sohn. Auch beim Bau der Grabanlagen wetteiferten die Qing mit der Ming-Dynastie in Peking. Weiters besuchen wir die buddhistische Nordpagode aus dem 17. Jahrhundert.  
08.02.20: Shenyang – Chengde (580 km – 2h 30min mit Bahn)
Am Vormittag fahren wir mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Chengde. Chengde war das Refugium des Kaisers Kangxi ab 1703 in der schönen Berglandschaft um dem heißen Klima Pekings zu entkommen.
Nach dem Mittagessen besuchen wir den größten der acht äußeren Tempel. Der Putuozhongcheng Tempel wollte an den Potala in Lhasa erinnern. Viele der in Chengde errichteten Tempel sollten bei den Tibetern und Mongolen gefallen erwecken. 2 Nächtigungen in Chengde
09.02.: Weltkulturerbe Chengde – Die kaiserliche Sommerresidenz
Am Vormittag besuchen wir den Sommerpalast, der am Fuße des ummauerten Berglandes an einem See liegt und im 18.Jahrhunder im Sommer von den Kaisern Kangxi und Qinglong bewohnt wurde.  Am Nachmittag erleben wir den riesigen in einem chinesisch-tibetischen Mischstil gebauten Tempel des universellen Friedens, Puning Si.  Der Baustil des Tempels der universellen Freude, Pule Si, erinnert in seiner Architektur an den Himmelstempel in Peking.
10.02.20: Chengde – Große Mauer – Beijing Capital Airport (270 km)
Nach dem Frühstück brechen wir mit dem Bus in Richtung Peking auf. Auf etwa halber Strecke bestaunen wir die Große Mauer bei Jinshanling . Durch eine Seilbahnfahrt  erreichen wir einen Aussichtspunkt von dem aus sich grandiose Panoramen über das Weltwunder und die Winterlandschaft bieten. Anschließend erreichen wir nach etwa zweieinhalb Stunden den Flughafen Peking. Wir nehmen uns noch Zimmer zur Erfrischung in einem flughafennahen Hotel, bevor wir dann gegen Mitternacht für unseren Rückflug am Flughafen einchecken
11.02.20: Rückflug Wien
Ankunft in Wien am frühen Morgen

 

Die Tour beinhaltet:
>    Linienflüge mit Air China Wien – Peking – Harbin, Peking – Wien
>    Flughafentaxen
>    Bahnfahrt 1. Klasse Shenyang – Chengde
>    Ausflüge und Besichtigungen laut Programm inklusive Eintritte
>    Nächtigung auf Basis Doppelzimmer in Vier Sterne Hotels
>    Vollpension
>    lokale Reiseleiter (englischsprachig)
>    Trinkgelder für lokale Guides, Busfahrer und Kofferträger
>    österreichische Studien-Reiseleitung

 

Nicht inkludiert
persönliche Ausgaben für Getränke, etc., etwaige Video- und Kameragebühren, usw., Reiseversicherungen, fakultative Touren.

Gruppengröße
Maximum 16Teilnehmer
Minimum 10 Teilnehmer

Preise pro Person
Basis Doppelzimmer    2.690,-
Einbettzimmerzuschlag: 230,-
Zuschlag Kleingruppe 6-9 Teilnehmer: 190,-
Aufpreis für Flüge Business-Class: 2.100,-

 

 

 

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